Die innovative radiX®-Verschiebesicherung schützt stark beanspruchte Betonsteinflächen, mit einer rostfreien Edelstahlverankerung, effektiv vor dem Verrutschen. Ob bei steilem Gefälle, in Einmündungen oder in Zonen mit häufigen Brems- und Wendemanövern – das System garantiert zusätzliche Sicherheit. radiX® lässt sich zudem flexibel mit fast allen Pflaster- und Plattenformaten kombinieren. Dank der hochwertigen Ausführung in rostfreiem Edelstahl garantieren wir Ihnen eine dauerhafte Lösung, auf die Sie sich verlassen können.
Die radiX®-Verschiebesicherung wird bereits im Werk montiert, sodass für Sie auf der Baustelle kein zusätzlicher Aufwand entsteht. Das zeitintensive Einschlitzen oder Einmessen von Tragschichten entfällt komplett. Dabei profitieren Sie von maximaler Flexibilität. Die bewährte Verzahnung Ihrer Betonsteine oder Betonplatten bleibt voll funktionsfähig, während die Geometrie der Sicherung individuell auf die Anforderungen Ihres spezifischen Bauvorhabens angepasst wird. Ideal auch für gebundene Tragschichten.
Einzelsteingröße
≤ 30x30 cm
ab Dicke 6 cm
Material
Edelstahl 1.4301
t=2,5 mm
Abmessungen
Breite 150 mm
Einbindetiefe 40 mm
Einzelsteingröße
> 30x30 cm
ab Dicke 6 cm
Material
Edelstahl 1.4301
t=3,0 mm
Abmessungen
Breite 200 mm
Einbindetiefe 40 mm
Einzelsteingröße
≤ 30x30 cm
ab Dicke 6 cm
Material
Edelstahl 1.4301
t=2,5 mm
Abmessungen
Breite 150 mm
Einbindetiefe 30 mm
Einzelsteingröße
> 30x30 cm
ab Dicke 6 cm
Material
Edelstahl 1.4301
t=3,0 mm
Abmessungen
Breite 200 mm
Einbindetiefe 30 mm
Verwendungszweck
Für Betonpflaster und -platten
Tragschicht ungebunden
Lastabtrag in allen Fahrtrichtungen gewährleistet

Die Verlegung der gesamten Fläche wird zunächst im vorgesehenen Verband mit Betonelementen ohne Verschiebesicherung verlegt. Dies ermöglicht eine Verlegung der Grundfläche per Hand oder auch maschinell.
Im zweiten Schritt werden an den vorgesehenen Stellen einzelne Betonelemente entnommen und durch die mit einer versehenen radiX®-Verschiebesicherung ersetzt. Dieser Austausch erfolgt noch vor dem Verfüllen der Fugen, um die Verschiebesicherung passgenau im Belag zu integrieren.
Die entsprechenden Betonelemente werden dann mit einem geeigneten Pflasterhammer in die Bettung höhengleich zu den übrigen Befestigungselementen eingeschlagen. Bei größeren Stein- oder Plattenformaten ist das aufgrund des hohen Eigengewichtes nicht notwendig.
Danach werden die Fugen verfüllt und der Belag mit einer geeigneten Rüttelplatte bearbeitet.